Eine Gruppe von Musikern und Schülern steht auf einer Bühne. Ein Mann steht im Vordergrund und spricht ins Mikrofon, während die anderen Musiker, darunter Streicher und Holzbläser, in der Reihe dahinter aufgestellt sind. Die Bühne ist beleuchtet und der Hintergrund ist dunkel. Alle Teilnehmer tragen ähnliche Kleidung.

Eine „Ode an die Freude“… Das Frühlingskonzert 2026

Am 13.4. war es wieder so weit: Das Forum verwandelte sich in eine große Veranstaltungshalle und mit einer Licht- und Soundshow des Technikteams wurde das Frühlingskonzert des GyRa spektakulär eröffnet…

Danach präsentierten die musikalischen Ensembles und AGs aus allen Jahrgangsstufen ein frühlingsbuntes Programm von Klassik bis Pop. Dabei waren ein Streicher- und Flötenensemble (Bautz/ Rehren/ Köchlin), das teils zusammen mit dem GyRaChœur (Kemper) einen Bogen von der „Ode an die Freude“ bis zu „Yellow submarine“ schlug, die Beatboxing-AG (Tambke), noch mehr Streicher (Streichan/ Pavlicenco) mit „Open String Samba“ und „Drunken Sailor“, das 5er-Instrumentalensemble (Kemper/ v. Hopffgarten) mit dem „Can Can“ von Offenbach und dem „Cordoba Swing“, die Tanz-AG (Helia), der 5er Chor (Krösser), der ein „Ein Hoch auf uns“ und zusammen mit der Unterstufenband (Tolmacov) „Komet“ anstimmte, der Oberstufenchor (Kemper), der die von der Chorleiterin eigens arrangierten Stücke „Jamaica farewell“ und „Vem kan segla“ zum Besten gab, und nach der Mittelstufenband (Lahann) mit „Don’t stop believing“ und  „Kiss me“ schließlich als gelungener Abschluss die Oberstufenband (Lahann), die mit „Be my baby“ und „Yellow“ das Programm abrundete und dabei durch mutige Schülerinnen unterstützt wurde, welche die erkrankte Sängerin des letzten Stückes ersetzten. Mit viel Einsatz haben die SchülerInnen und LehrerInnen des GyRa einen wunderschönen musikalischen Frühlingsstrauß gezaubert, der viele Zuhörer nach dem schon traditionellen gemeinsamen Stühlestapeln mit einem zufriedenen Lächeln in den lauen Frühlingsabend auf den Heimweg schickte.

Maja Kemper für die Musikfachschaft

Fotos: John Lahann