Ein Bildschirm zeigt eine Präsentation mit dem Titel "Der superschlanke Essensspender". Im Hintergrund sind verschiedene Folien zu sehen. Im Vordergrund stehen ein Wasserkaraffe und eine Snackschale auf einem Tisch, umgeben von einem hellen Tischdecken.

clean:tech-Ausflug zum ARIC

Bei unserem clean:tech-Ausflug zum ARIC haben wir viel über KI und darüber gelernt, wie man sie für die Umwelt nutzen kann. Wir waren den ganzen Tag über in einem Raum mit verschiedenen Programmen, die um uns herum aufgebaut waren.

Wir haben mit einem kurzen Einblick in KI gestartet, bei dem wir gelernt haben, wie sie programmiert und trainiert wird. Daraufhin kamen wir zum Hauptthema: „Wie kann KI für die Umwelt genutzt werden?“ Viele von uns kamen mit der Vorstellung, dass KI schlecht für das Klima wäre, da man oft Diskussionen hört, dass KI viele Tonnen Wasser benötigt, um Inhalte zu generieren, und es dadurch weniger sauberes Wasser für die Umwelt geben würde. Jedoch wurde uns erklärt, dass die meisten Server das Wasser in einem Kreislauf verwenden, um die Server zu kühlen, und dass das Wasser dadurch wiederverwertet wird.

Wir haben ebenfalls gelernt, in welchen Bereichen KI schon genutzt wird, zum Beispiel in der Landwirtschaft, wo KI eingesetzt wird, um Unkraut zu erkennen und zu beseitigen, oder bei der Haltung von Bienen, wo KI genutzt wird, um Probleme bei den Bienen zu erkennen. Denn das Summen von Bienen verändert sich, wenn etwas in der Kolonie geschieht, zum Beispiel bei einem Parasitenbefall. Diese Veränderung wird durch die KI erkannt und an den Imker weitergeleitet.

Eine wichtige Frage, die wir hatten und die auch oft in sozialen Medien diskutiert wird, war: „Kann KI schlauer als der Mensch sein und ein eigenes Bewusstsein entwickeln, das versucht, dem Menschen zu schaden?“ Jedoch wurde uns versichert, dass dies nicht der Fall ist und wir uns keine Sorgen machen müssten, dass die KI irgendwann versuchen würde, uns Leid zuzufügen, da die Programme immer nur für bestimmte Tätigkeiten programmiert werden und keine eigenen Ziele haben können.

Zum Ende haben wir noch etwas über Quantencomputer gelernt und über die verschiedenen KI-Module, die im Raum zur Schau gestellt wurden. Eines davon war ein Programm, das sich auf die Erkennung von gezeigten Dinosauriern spezialisiert hat.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es ein sehr interessantes Thema war und wir alle bestimmt etwas daraus gelernt und mitgenommen haben. Allerdings hätten wir uns alle gewünscht, auch etwas Praktisches zu machen oder eine richtige Führung durch das ARIC zu bekommen.

Ein Bericht von My-Khanh H., Lina L. und Celine N. (alle 9c)

Die Anfahrt zum ARIC erfolgte per Hafenfähre.

Fotos: Celine N. (9c)