Eine große Gruppe von Menschen sitzt in einem Auditorium mit vielen leeren Stühlen. Auf der Bühne sind Redner zu sehen, während im Hintergrund verschiedene Flaggen hängen. Die Raumdecke ist hoch und die Wände sind mit einem geometrischen Muster dekoriert. Das Licht ist hell und es scheint eine Veranstaltung oder Konferenz stattzufinden.

GyRa-Oberstufen-Profil Internationality (S1/S4) bei Model United Nations of Nyborg in Dänemark

Der Zivilkrieg im Sudan, die Regulierung von Drohneneinsatz in weltweiten Konflikten oder der Schutz der Privatsphäre im Zeitalter von KI – dies sind nur drei der global bedeutsamen Themen, zu denen 19 Schüler und Schülerinnen unseres Profils Internationalität bei der Politiksimulation Model United Nations Konferenz of Nyborg / Dänemark („MUNNY“) nach Lösungen suchten. Nach intensiven Vorbereitungen in den Vorwochen debattierten unsere Delegierten von Donnerstag bis Sonntag mit Schülerinnen und Schülern anderer internationaler Schulen und vertraten dabei die Sichtweise des ihnen vorher zugewiesenen Landes. Alles auf Englisch und natürlich unter Einhaltung des offiziellen Dress-Codes!
Unsere GyRa-Delegierten mischten dabei wieder kräftig mit und errangen mehrere Awards als „Best Delegates“ in ihren Kommitees:
– Julia Kolanowska, S4 (Best Delegate in the Crisis Committee)
– Milly Dziallas, S1 (Best Delegate in the Economic and Social Council)
– Svantje Priess, S4 (Best Advocate in the International Court of Justice)
– Helena Gobbert, S1 (Best First Timer in the Security Council)
– Emil Schatz, S1 (Best First Timer in the Crisis Committee)
Neben intensiven Debatten, viel Diplomatie und der Suche nach Kompromissen im Stile der „richtigen“ Vereinten Nationen darf der Spaß natürlich nicht zu kurz kommen. So gab es die Gelegenheit, internationale Bekanntschaften zu knüpfen und eine MUN-Party am Samstag durfte natürlich nicht fehlen.
Am Sonntagabend sind wir dann müde aber mit unvergesslichen Erinnerungen im Hauptbahnhof Hamburg eingefahren. MUNNY – thanks for having us. We‘re looking forward to seeing you next year!
Ein Bericht von Thomas Köhler
Fotos: Thomas Köhler