Fahrt der Projektgruppe Senegal nach Fattick (März 2009)
Hallo, liebe Daheimgebliebene!

Tippen mit einer fremden Tastenordnung ist etwas muehsam, daher schicken wir nur eine kurze Nachricht. Die gesamte Gruppe ist bester Dinge und dank der senegalesischen Teranga, also der ausserordentlich offenen und freundlichen Gastfreundschaft faellt selbst den steifen HanseatInnen die Kontaktaufnahme aeusserst leicht. Die Arbeiten am Maedchenwohnheim machen recht gute Fortschritte, so sind inzwischen die meisten der Betten mit neuen, glatten und einigermassen rueckenschonenenden "Lattenrosten" ausgestattet und die Waende der Maedchenzimmer werden derzeit gereinigt, um dann ausgebessert und mit frischer Oelfarbe versehen zu werden. Lediglich der Kachelerwerb fuer das Fliesen unterliegt dem landestypischen Paradoxon: je mehr Eile wir entwickeln, desto laenger dauert es. Vor unserer morgigen Abreise gen Kueste sollen sie aber ankommen - inshallah.

Die gesamte Gruppe und so ungefaehr die halbe Stadt lassen die besten Gruesse ausrichten!

G. Niessen, T. Pitt



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